KARPFENTEICH

Mit dem im November beschlossenen Digitale-Versorgung-Gesetz soll sich perspektivisch auch die IT-Sicherheit in Arzt- und Zahnarztpraxen verbessern. So erhielten die Kassenärztliche und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung die Aufgabe, die IT-Sicherheitsanforderungen in der Versorgung in einer Richtlinie bis Ende Juni 2020 festzulegen, heißt es in der Antwort 19/15031 der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/14556) der AfD-Fraktion.

Für Investitionen in die IT-Sicherheit von Krankenhäusern sind nach Angaben der Bundesregierung die Länder sowie die Kliniken selbst verantwortlich. Es liege somit in der Verantwortung von Ländern und Kliniken, etwa in Software und Geräte entsprechend dem Bedarf zu investieren oder spezialisiertes IT-Personal einzustellen, heißt es in der Antwort (19/15030) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/14554) der AfD-Fraktion.

Die erforderlichen Anpassungen im Hinblick auf Investitionen in die IT-Ausstattung und in baulicher Hinsicht könnten aus Mitteln des Krankenhausstrukturfonds gefördert werden.

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