KARPFENTEICH

EU Friedensnobelpreis

In dieser trüben Konjunktur, wo es darauf ankommt, Solidarität und Verantwortungsgefühl zu zeigen, klingt der Friedensnobelpreis wie eine Appell, das begonnene Werk fortzuführen. Die EU sollte sich nun im harten Kern der Eurozone verstärken. Die Eurostaaten müssen ihre Haushalts-, Steuer- und Sozialpolitiken annähern. (…) Die EU müsste auch in der Welt eine größere Rolle spielen – und dabei die Interessen ihrer Bürger wahren und Ziele voranzubringen, die ihren Werten entsprechen: Frieden, Demokratie, eine gerechte und ausgewogene Entwicklung, die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen, der Kampf gegen den Klimawandel. Die EU muss dafür sorgen, dass sie diesen Nobelpreis auch weiterhin verdient.

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